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Irene Ironing

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Die Kölner Künstlerin Kristina Kanders arbeitet seit 2015 an der Serie Disappearing Housewives. Sie zeigt Frauen der 1950er und 1960er Jahre, die bei der Hausarbeit im Hintergrund aufgehen. Bis in die 60er Jahre waren auch deutsche Frauen vornehmlich hauptberuflich Hausfrauen. Kristina Kanders lässt in ihren Bildern (Ölmalerei auf Vintage-Tapete) diese Frauen gewissermaßen unsichtbar werden. Die Hausherrin und ihre unterbewertete Arbeit ist so selbstverständlich wie die Tapete an den Wänden: dekorativ – und sie hat wenig zu sagen. Inzwischen sind viele Frauen berufstätig. Doch wie steht es heute um „das bisschen Haushalt”? Wie viel Emanzipation hat tatsächlich zu Hause stattgefunden?

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Details

Größe120 × 80 cm
Künstler/-in

Kristina Kanders

Material

Öl auf Tapete

Künstlerin Kristina Kanders bei detoKUNST-Channel

Über Kristina Kanders

Seit 2015 konzentriert sich Kristina auf die Serie Disappearing Housewives, mit der sie den Durchbruch zur Teilnahme an einigen renommierten Ausstellungen geschafft hat (NordArt, die Große, Salon D’Automne, Kunstpreis Wesseling 2018). Inzwischen stellt sie bevorzugt bei jurierten Ausstellungen aus, die auch Künstlern ohne feste Galerievertretung eine Plattform geben. Hier verkaufen sich ihre Bilder erfolgreich, bisher überwiegend an private Sammler.